Schweizer Cup: Verloren und doch gewonnen

Das Los im Schweizer Cup meinte es dieses Jahr nicht gut mit uns. Mit Niederhasli trafen wir gleich in der ersten Runde auf eine sehr hoch klassierte Mannschaft. Um es vorweg zu nehmen: Niederhasli schlägt den TTC Bülach mit 13:2. Es gibt Leute, die bei so einer Übermacht resignieren und schon vor dem Match rumheulen «Da haben wir ja eh keine Chance» und es gibt Leute, die in so einer aussichtslosen Begegnung dennoch die Chance sehen, den einen oder anderen Elopunkt zu sammeln. Wir gehören anscheinend zu letzteren.

Unsere «Séléction Bleue» bestehend aus Philippe, Laszlo, Remus, Christophe, Dominique und Christian konnten die Gäste aus Niederhasli doch ein wenig ärgern. Es waren umkämpfte Matches mit vielen schönen Punkten. Wie erwartet vielen aber für uns trotzdem fast keine Siege ab.

Die Überraschungen des Abends lieferten Philippe Walsch und Christophe Blatter:  Philippe (D4) besiegte über fünf hochspannende Sätze den als C10 klassierten Nico Hobi. Und Christophe (C8) bezwang den als C12 klassierten Salvatore Fiorenza in vier Sätzen. Diese guten Leistungen lassen die ELO-Kassen der beiden Gewinner gehörig klingeln. Fast schade, dass man laut Reglement maximal nur 15 Elo-Punkte pro Sieg sammeln kann, auch wenn man Timo Boll schlagen würde.

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