Spieleabend 2019: Eingeburgert und Ausgespielt

Offizielle Einburgerung

«15 Mal Burger, 1 Mal ohne alles, 3 Mal mit Salat, die anderen mit Pommes und einen Schinken-Käse-Toast» hallte es durch die kleine Küche im Breakpoint Bülach. Mit dieser Bestellung wurde der Spieleabend des TTC Bülachs gestern offiziell eröffnet und mit 17 TeilnehmerInnen und einer Frauenquote von aussergewöhnlich hohen 17% hatten wir bereits beim Start zwei Club-Rekorde aufgestellt. Wenn sich jemand fragt wo die kleinen Glimmer-Palmen abgeblieben sind, die als Deko in all unseren Burgern steckten: Gabriella hat sie abgegriffen. Merke: Gabriella klaut alles was glitzert.


Mehr Weiss, weniger Schwarz

An den drei vom TTC Bülach belegten Billardtischen wurden im Vergleich zum letzten Jahr marginale Fortschritte erzielt: Die weisse Kugel wurde im Durchschnitt zwar immer noch bei jedem 5. Stoss mit eingelocht. Dafür wurde der schwarze 8ter erheblich weniger irregulär versenkt als im Vorjahr. Klar, dass niemand an unserem Billard-Meister Markus Fischer (der aus Bülach, der aus Glattfelden hat ja gekniffen ;-)) herankam. Dahinter mauserte sich aber einmal mehr Gianni zum heimlichen Shooting-Star. Merke: Mister «Mamma Mia» kann nicht nur mit Bowlingkugeln gut umgehen.



Double-In? Weniger.

Auch an der Dartscheibe brachte Vincenti einige der als Favoriten auf den begehrten Titel «Bullseye of the Week» gehandelten Kontrahenden ins Schwitzen. Ebenfalls mit konstant guter Wurf-Leistung aufgefallen sind natürlich Dartclubspieler Christoph Hutter, der den einzigen 180er des Abends ins Brett stöpselte und Christian «The Berliner Jummihand» Wischnewski. Ein düsteres Bild zeigte sich bei der Spielvariante «Double-In»: Während Gianni es um Haaresbreite schaffte vor Frank die Null zum Blinken zu bringen, leuchtete bei den übrigen Spielern immernoch die 501 auf der Anzeigetafel. Merke: Double Burger: gerne – Double In: weniger.



Champion vermisst

Wir haben Philipp Wäfler vermisst. Nicht ohne Grund hält er seit vergangenem Jahr den Titel «Absolut-Unschlagbare-Abrissbirne,-die-alles-zu-Null-plattwaltzt-was-sich-im-Umkreis-von-weniger-als-1-Meter-vom-Töggelikasten-befindet» Aber genau darum haben wir Philipp auch irgendwie nicht vermisst; denn durch seine Abwesehnheit konnten sich andere, zwar technisch weniger beschlagene aber genau so leidenschaftliche Tischkicker, ein spannendes Turnier liefern. Kurz vor zwei Uhr am Morgen kurbelten Manu, Christophe, Yunus und Sascha auf Augenhöhe um die Wette; mit leichten Vorteilen zu Gunsten vom Team Yunus/Sascha. Merke: Es fühlt sich einfach gut an einen B11 zu schlagen (auch wenn es nur am Töggelikasten ist)



Bilanz: 17 TeilnehmerInnen. Gespielt wurde bis 2 Uhr (Ladenschluss). Die Stimmung war kämpferisch und trotzdem herzlich. Keine Verletzten. Nicht einmal ein versehentlich ausgekipptes Bierglas! Was ist den bitte mit uns los?! Werden wir jetzt plötzlich ganz normal und langweilig?

Nein werden wir nicht: Bei der Schlussabrechnung blieben etwas über 20 Franken übrig, die unbekannte Zechpreller aus unserer Truppe nicht beglichen haben. Gangster-Alarm! Unsere Inkasso-Abteilung Walsch&Rossier Trust GmuH (Gerbüder mit unbeschränkter Heftigkeit) werden sich diesem Umstand annehmen. Säumige, die ihr Getränk auf untenstehender Fahndungsliste wieder erkennen, können dieses bei OG Walsch gerne und auf Wunsch auch anonym nachbezahlen.

Vielen Dank an Organisator Frank und alle die Teilgenommen haben. Hat massivstens Spass gemacht!

 

 

 

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