Spieleabend 2018: Von Billard- und Glacé-Kugeln

Der Spieleabend 2018 ist Geschichte. Er begann um 18 Uhr und endete um 1:47 Uhr. Folgende fünf Erkenntnisse schreiben wir aufs Matchblatt dieses gelungenen Abends:

1. Die Breakpoint-Burger sind (wie hinlänglich bekannt und seit Jahren berühmt berüchtigt) immer noch der absolute Überhammer und auch bei den Tischtennis-Stars des TTC Bülachs extrem beliebt. Und da ist das sensationelle Caramel-Mousse, das uns von Breakpoin-Chef Pepe Oesch persönlich spendiert wurde, gar noch nicht erwähnt.


2. Unser Philipp Wäfler ist nicht nur ein verdammt guter Dart-Spieler sondern der unangefochtene Töggeli-King (Tischkicker-Meister) unseres Clubs. Das intensive Intermezzo am Töggelikasten (Tischkicker-Tisch) viel nur deshalb so kurz aus, weil Philipp beinahe jeden Ball im Stile eines Steel-Drum-Virtuosen ins Blech des Gegners hämmerte und es keine Spieler-Kombination gab, die diese Übermacht ausgleichen hätte können.


3. Auch wenn wir als «PingPong-Gruppe», wie uns unser coole Kellner genannt hatte, eigentlich ein gutes Gefühl für Bälle haben sollte,  ist bei unseren Billard-Skills noch gut Luft nach oben. Über die Hälfte aller Frames wurden durch das ungewollte Versenken der Schwarzen Kugel gewonnen bzw. verloren. Und eine der am meisten eingelochten Kugeln war stets die Weisse. Trotzdem waren es spannende Matches, die oft durch das berüchtigte «Jefühl» unserer beiden Berliner Michi und Wischi entschieden wurden.




4. Das Lieblingsspiel der Tischtennis-Helden vom TTC Bülach ist Dart. Bei der zweiten Intensivrunde stieg die  Trefferquote proportional zur Menge der konsumierten Getränke. So verwunderte es auch nicht, dass kaum ein gekonnter Double-Out das Dart-Match beendete, sondern die Dartmaschine nach 25 Runden automatisch entschied, dass die Spieler nun genug an den angepeilten Feldern vorbeigeschossen haben und das Spiel abbrach.


5. Dessert, das nach Mitternacht eingenommen wird schmeckt doppelt so gut. Und so liessen sich Gabriella einen Eiskaffee, Wischi und Sascha einen Coupe Dänemark und Thomas einen Schinken-Käse-Toast (?!) schmecken. So geht das!

Was bleibt? Zahlreiche totgespielte Dartspitzen und das gute Gefühl dass wir uns nicht nur am Tischtennis-Tisch, sondern auch am Burger-Tisch, Billard-Tisch, Töggeli-Tisch und Bartisch neben der Dartscheibe gut auf die Kappe geben können. Vielen Dank fürs Dabeisein!


Vielen Dank an den Club für das Bezahlen der Billardtisch-Miete, an die beiden souveränen und coolen KellnerInnen, die Köchin für die Killer-Burger und an Pepe für die Gastfreundschaft und das Caramel-Mousse. Soviel ist sicher: Wir sehen uns wieder!

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